Berlin - Diskussionen um Triage-Situationen in der Intensivmedizin haben vor allem unter Menschen mit Behinderung oder Vorerkrankung die Furcht wachsen lassen, in Krankenhäusern im Nachteil zu sein, sagt Gabriele Schlimper, Geschäftsführerin des Verbands Der Paritätische Berlin. In der Corona-Krise habe man sie als Appendix behandelt, „weil Menschen mit Behinderung die Letzten sind in der Kette“. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts ermögliche einen Handlungsspielraum – für Prävention, damit es gar nicht erst zu einer Triage komme.

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