Berlin - Niedergelassene Ärzte und Psychotherapeutinnen können Dolmetscherleistungen von Angesicht zu Angesicht, oder per Video- oder Telefonschalte in Anspruch nehmen, wenn sie Patienten versorgen, die nicht so gut Deutsch sprechen können. Das wissen viele nicht. Charité-Professorin Ulrike Kluge forscht zu Migration und Versorgung, sie findet: Dolmetscherleistungen müssten längst Teil der deutschen Regelversorgung sein. Wieso es nicht so vernünftig ist, dass Arzthelferinnen oder Familienmitglieder das Übersetzen im Arztzimmer übernehmen und warum nicht alle Situationen für professionelle Sprach- und Kulturmittel geeignet sind – ein Gespräch.

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