Meeresströmungen (rote Pfeile) transportieren die Plastikteilchen in die Tiefe, wo sie sich an bestimmten Stellen sammeln.

Manchester - Bis zu 1,9 Millionen winziger Plastikteilchen finden sich einer aktuellen Studie zufolge in einem Quadratmeter Meeresboden. Das sei der höchste jemals gemessene Wert, berichtet ein internationales Forscherteam im Fachmagazin Science. Wie Untersuchungen des Teams im Mittelmeer zeigen, sinkt das Mikroplastik nicht einfach von der Oberfläche Richtung Meeresboden hinab, sondern wird mit Strömungen in der Tiefsee verteilt und dann in bestimmten Sediment-Bereichen konzentriert.

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