Canberra/Berlin18 Millionen Dollar will die australische Regierung in den Schutz ikonischer Tiere investieren. Ganz vorn auf der Rettungsliste: der Koala. Immerhin ist der Beutelsäuger neben dem Känguru das am weitesten verbreitete Symbol Australiens. Mit dem Geld sollen Forschung und Datenerhebung unterstützt werden, aber auch medizinische Programme und Wiederaufforstungen. Koalas brauchen lichte Eukalyptuswälder, in denen andere Baumarten nur vereinzelt vertreten sind.

Laut Umweltministerium müssen auch Krankheiten wie Chlamydien-Infektionen bekämpft werden, in manchen wilden Populationen sind 100 Prozent der Tiere infiziert. Die Bakterien verursachen bei Koalas schwere gesundheitliche Probleme – als ob sie davon nicht schon genug an der felligen Backe hätten.

Lesen Sie doch weiter

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Oder das E-Paper? Hier geht’s zum Abo Shop.