Köln - Die Mutter ist zu Gast und mäkelt am Essen herum, das die Schwiegertochter gekocht hat. Die schaut zu ihrem Mann und erhofft sich von ihm Unterstützung. Doch der ergreift Partei für seine Mutter. Sagt vielleicht sogar: „Dein Essen war immer schon etwas fad – bei meiner Mutter schmeckt es besser!“ Solche oder ähnliche Situationen seien typisch für Muttersöhnchen, schildert der Psychologe Roland Kopp-Wichmann.