Sanitäter vom Bundeswehr-Rettungsdienst bringen die Spezialtrage, mit der Nawalny am Sonnabend in die Charite eingeliefert wurde, zurück in den Krankenwagen. 
Foto: Kay Nietfeld/dpa

München - Die mutmaßliche Vergiftung des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny mit einer Substanz aus der Wirkstoffgruppe der Cholinesterase-Hemmer wirft viele Fragen auf. Florian Eyer, Professor für Klinische Toxikologie am Universitätsklinikum rechts der Isar der Technischen Universität München und einer der Experten hierzulande auf diesem Gebiet, erklärt, warum die Suche nach der Ursache alles andere als trivial ist. Die Chancen auf Genesung beurteilt er als einigermaßen gut.

Herr Professor Eyer, es gibt Hinweise darauf, dass Alexej Nawalny eine Vergiftung mit einem Cholinesterase-Hemmer hat. Kann so etwas auch passieren, ohne dass Absicht im Spiel ist?

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.