Berlin - Mediziner aus Berlin und Greifswald haben einen Weg gefunden, tödliche Thrombosen nach einer Corona-Impfung zu verhindern. Darüber berichteten sie in einer neuen Studie, erschienen im New England Journal of Medicine. Es handelt sich um das Auftreten sogenannter Sinus- und Hirnvenenthrombosen, die auch zu Todesfällen führten. Über diese war bereits im März 2021 nach Impfungen mit dem Vakzin von Astrazeneca berichtet worden, worauf in Deutschland kurzzeitig die Impfkampagne mit dem Vakzin unterbrochen wurde. Das Robert-Koch-Institut (RKI) gab die Empfehlung heraus, den Impfstoff nur noch für Personen im Alter ab 60 Jahren zu verwenden, da diese Nebenwirkung überwiegend bei jüngeren Menschen aufgetreten war.

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