Berlin - Am Dienstag hat Andreas Schöfbeck einen Termin mit dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Der Vorstand der BKK Provita wird Mitarbeitenden der Behörde dann erläutern, wie seine Krankenkasse zu der brisanten Analyse über Nebenwirkungen bei Corona-Schutzimpfungen kam, die seit Tagen im Netz aufgeregt diskutiert wird. Die Verdachtsfälle von Nebenwirkungen nach Corona-Impfungen, so hatte die gesetzliche Krankenkasse BKK Provita aus Bayern vergangenen Montag gemeldet, müssten demnach weit höher liegen als vom PEI bisher veröffentlicht. „Im Grunde um das Zehnfache höher“, sagt Schöfbeck. Das PEI will dazu nun eine eigene Studie durchführen. „Deshalb das Treffen. Wir wollen uns über die Methodik unserer Analyse austauschen.“

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