Als der Hurrikan „Sandy“ 2012 über New York hinweg fegte, standen die Uferpromenaden der Stadt unter Wasser – das könnte dereinst der Normalfall sein.
Foto: Imago Images

New York - Im Herbst 2013 lud sich New York einen Experten aus den Niederlanden ein, um eine langfristige Strategie zum Schutz gegen Überflutung zu entwickeln. Die Stadt stand noch ganz unter dem Eindruck der Katastrophe: Rund ein Jahr zuvor hatte der Supersturm „Sandy“ hier einen Schaden von 19 Milliarden Dollar angerichtet sowie das Leben von 40 New Yorkern gekostet. 

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