Berlin/Ol Pejeta - Zwischen 55 v. und 248 n. Chr. kamen etwa 50 Nashörner nach Rom, dort sollten sie in Zirkusspielen eingesetzt werden. Bei den aus Afrika stammenden Tieren handelte es sich wohl hauptsächlich um Nördliche Breitmaulnashörner, die von Alexandria aus verschifft wurden. Wissenschaftlich beschrieben aber wurde die nördliche Unterart des Breitmaulnashorns (Ceratotherium simum) erst Anfang des 20. Jahrhunderts. Zu jener Zeit waren die grauen Giganten noch zahlreich vertreten.

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