Johannesburg/Gaborone - An der Einfahrt zu Durbans King Shaka International Airport schlug die Falle zu. In einem gestoppten Auto wurden südafrikanische Polizisten Mitte Februar schnell fündig: Zwei schwere Elefanten-Stoßzähne lagen im Kofferraum – die drei Insassen wurden festgenommen. In einer Lodge nördlich der Hafenstadt gab es kurz darauf drei weitere Festnahmen – eine Sondereinheit der Polizei hatte einen anonymen Hinweis bekommen, dass die Männer auf der Suche nach Käufern für Elfenbein waren. Fälle wie diese gibt es weiter, doch sie machten in den vergangenen Monaten seltener Schlagzeilen: Die strikten Corona-Beschränkungen drängten den Elfenbein-Schmuggel in den Hintergrund. Gesicherte Daten dazu gibt es aber nicht.

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