Der Ozongehalt in der Ozonschicht über der Antarktis, jeweils am 16. September. 2006 war die Schicht besonders dünn. Seither erholt sie sich, aber nur langsam. Denn die Chemikalien sind langlebig.
Foto: NASA

Berlin - Im Jahr 1985 rüttelten drei Forscher des British Antarctic Survey die Welt auf. Ihre Messungen hatten gezeigt, dass in der Atmosphäre über der Antarktis große Mengen an Ozon verloren gehen – jenes Gases, das als Teil der Ozonschicht die Menschen auf der Erde vor gesundheitsschädlicher Strahlung schützt. Sie hatten das Ozonloch entdeckt. 

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