Ein Straßenverkäufer bietet Spielzeug-Pferde an, während ein Staubsturm aufzieht.
Ein Straßenverkäufer bietet Spielzeug-Pferde an, während ein Staubsturm aufzieht.
Foto: dpa/Channi Anand

Islamabad - Lange Wartelisten, abgewiesene Patienten, schlechte Versorgung: Während die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Südasien explodiert, stehen die unterfinanzierten Gesundheitssysteme vor dem Zusammenbruch. Vom afghanischen Kabul bis Dhaka in Bangladesch weisen Krankenhäuser Verdachtsfälle ab, während Familien verzweifelt nach Hilfe für ihre schwerkranken Angehörigen suchen. Die Leichenhallen sind überfüllt, Friedhöfe und Krematorien dem Ansturm nicht gewachsen. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP. 

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