Accra, Hauptstadt von Ghana: Ein Mann sammelt verwertbares Material am verschmutzten Korle-Gono-Strand.
Accra, Hauptstadt von Ghana: Ein Mann sammelt verwertbares Material am verschmutzten Korle-Gono-Strand.
Foto: dpa/Christian Thompson

Berlin - Plastikmüll ist allgegenwärtig: Er findet sich in Ozeanen, Flüssen und Seen weltweit, und winzige Partikel sind auch in Menschen und Tieren nachweisbar. Eine umfassende und globale Kombination von Maßnahmen könnte die Menge des weltweiten Plastikmülls in den kommenden zwei Jahrzehnten um fast 80 Prozent reduzieren, schreibt ein internationales Forscherteam im Fachblatt „Science“. Doch selbst in diesem optimistischen Szenario würden bis zum Jahr 2040 noch 710 Millionen Tonnen Plastik in der Umwelt landen: 460 Millionen Tonnen an Land und 250 Millionen Tonnen in Gewässern.

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