Berlin - Ab 3. Juli heißt es europaweit: Einwegplastik adé – zumindest gilt das für bestimmte Produkte. Darunter fallen Plastikbesteck und -geschirr, Trinkhalme, Rühr-, Watte- und Luftballonstäbchen sowie Essensverpackungen und To-go-Becher aus Styropor. Auch Wegwerfteller und -becher aus Bioplastik sollen ab Samstag verboten sein.

Zahlreiche Wegwerfprodukte aus Kunststoff sind dennoch weiter erlaubt, etwa die beliebten To-go-Becher aus Papier und Kunststoffbeschichtung. Ab Samstag müssen sie aber ein spezielles Kennzeichen tragen, das vor Umweltschäden durch Plastik warnt und Verbraucher über die richtige Entsorgung informiert.

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