Die Tage vor den Tagen sind für viele Frauen eine unangenehme Zeit. Sie haben etwa Kopfschmerzen oder spannende Brüste – diese Symptome sind auch unter dem Sammelbegriff Prämenstruelles Syndrom (PMS) bekannt. Doch wenn auch psychische Beschwerden hinzukommen, handelt es sich um die Prämenstruelle Dysphorische Störung (PMDS), die die Betroffenen vollkommen aus der Bahn werfen kann. Professor Stephanie Krüger ist Spezialistin auf dem Gebiet und weiß, wie Frauen mit PMDS geholfen werden kann. Die Psychiaterin leitet als Chefärztin das Zentrum für Seelische Frauengesundheit am Vivantes Humboldt-Klinikum Berlin.

Was ist die Prämenstruelle Dysphorische Störung (PMDS) und inwiefern unterscheidet sie sich vom Prämenstruellen Syndrom (PMS)?

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.