Berlin/Bremerhaven - Als das Forschungsschiff „Polarstern“ nach einem Jahr in der Arktis am 12. Oktober wieder im Heimathafen Bremerhaven einlief, war Marcel Nicolaus mit an Bord. Der Geophysiker am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung hat Mosaic, die größte Arktis-Expedition aller Zeiten, mit koordiniert und er hat sie auf zwei Abschnitten begleitet, zuerst als Co-Fahrtleiter, dann als Wissenschaftler. Seit der Rückkehr ist sein Forscherleben ruhiger geworden: Bei unserem Telefonat ist Marcel Nicolaus im Homeoffice in Bremerhaven.

Berliner Zeitung: Sie waren zweimal auf dem Forschungsschiff „Polarstern“, am Anfang und am Ende der Expedition. Wie war es, nach acht Monaten wieder auf das Schiff zu kommen?

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