Ein Mensch in seelischer Not braucht Verständnis. Wenn psychisch Erkrankte unter Diskriminierung leiden, sprechen Experten von Stigmastress.
Foto: imago

Berlin - Sie werden gemieden, abgelehnt, kritisch beäugt, oft sogar medizinisch schlechter versorgt. Trotz zunehmender Offenheit im Umgang mit seelischem Leid hängt psychisch Erkrankten ein Stigma an, das zusätzlich bedrücken und sogar erdrücken kann. Menschen mit psychischen Erkrankungen sterben im Durchschnitt 15 bis 20 Jahre früher als seelisch gesunde. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Doch die Stigmatisierung gilt unter Forschern als ein entscheidender Mosaikstein für verkürztes Leben.

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