Sehr selten und vom Aussterben bedroht: Von den Schreiadlern gibt es bundesweit nur noch etwa 100 Brutpaare. Knapp ein Viertel davon lebt in Brandenburg.
Foto: Imago Images

Buckow - Selbst wer gar nichts weiß über diesen Mann, begreift schnell, dass Vögel seine große Leidenschaft sind. Über dem Schreibtisch von Torsten Langgemach hängt ein Foto, auf dem ein Nest eines Schreiadlers zu sehen ist – mit einem großen weißen Ei darin. Daneben hängt das Foto eines Sperbers in dunkler Nacht – die Augen des Vogels sind leuchtend gelb. Und dort hängt auch ein Bild, das sein Sohn von einem balzenden Großtrappenhahn gemalt hat. Und dann gibt es ein kleines professionelles Gemälde – wiederum von einem Schreiadler. „Das ist mein Lieblingsvogel“, sagt Torsten Langgemach, der Chef der Staatlichen Vogelschutzwarte im Land Brandenburg.

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