In Norilsk versuchen Einsatzkräfte, mit Baggern die Ausbreitung des Ölteppichs zu verhindern. 
In Norilsk versuchen Einsatzkräfte, mit Baggern die Ausbreitung des Ölteppichs zu verhindern. 
Foto: Kirill Kukhmar/TASS/dpa

Norilsk - Der riesige Ölteppich auf den Gewässern ist für die idyllische Natur im hohen Norden Russlands eine Katastrophe beispiellosen Ausmaßes. Die rötlich schimmernde Flüssigkeit aus einem havarierten Treibstofflager bei der Stadt Norilsk hat sich in den Flüssen Daldykan und Ambarnaja ausgebreitet. Von dort ist das Gift inzwischen auch in den Süßwasserspeicher Pjassino geflossen. „Das ist ein wunderbarer See mit ungefähr 70 Kilometern Länge – und natürlich gibt es da auch Fische und eine herrliche Biosphäre“, sagt der Gouverneur des Krasnojarsker Gebiets, Alexander Uss.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.