Probennahme in 4000 Metern Tiefe: eine Manganknolle mit Schwamm.
Foto:  GEOMAR, ROV Kiel 6000

Bremerhaven - Der Abbau von Manganknollen zur Rohstoffgewinnung würde das Ökosystem in Tiefseeböden vermutlich langfristig beeinträchtigen. Wie eine Studie in 4000 Metern Tiefe vor der Küste Perus zeigt, sind auch noch Jahrzehnte nach einem simulierten Abbau der Knollen die Mikrobengemeinschaften im Meeresboden und damit die Ökosystemfunktionen des Tiefseebodens gestört.

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