Jakutsk - Die verkohlten Stiefel erinnern Albert Wassiljew noch an seinen gefährlichen Kampf gegen die Flammen. Der 49-Jährige hat ihn ohne größere Blessuren überstanden. Die Feuer in seiner Heimat Jakutien im Osten Russlands wüten aber noch, wenn auch nicht mehr so schlimm wie im Sommer. Wassiljew hatte sich als Freiwilliger gemeldet, um zu verhindern, dass die Brände ganze Dörfer vernichten. „Ich bin Vater von fünf Kindern, und ich wollte auch nicht, dass sie giftigen Rauch einatmen“, sagt er. Der für Mensch und Tier gefährliche Qualm hat sich nun zumindest aus Wassiljews Heimatstadt Jakutsk verzogen.

Eine Fläche halb so groß wie Deutschland ist verbrannt

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