Tiefer und fester Schlaf ist die beste Medizin, gerade auch in Zeiten von Corona.
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Berlin - Schlechten Schlaf hat jeder mal – doch wer wochenlang weniger als sechs bis acht Stunden pro Nacht schläft oder sich regelmäßig im Bett herumwälzt, hat ein Problem. Bis zu 15 Prozent der Deutschen sollen von Schlafproblemen betroffen sein. Das kann zu schweren gesundheitlichen Folgen führen, zu Fettleibigkeit und Alzheimer, und die Disposition für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöhen. Im Interview erklärt der renommierte Schlafforscher Hans-Günter Weeß, wie sich Schlafmangel lindern lässt. Und wie besser nicht.

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