Die Stimme Gottes klingt freundlich, aber bestimmt. Sie schallt durch den Schockraum, schwebt über den drei Ärzten und zwei Pflegekräften wie eine Erlösung. „Wir machen an dieser Stelle mal einen Cut“, sagt The Voice of God. „Einfach alles stehen und liegen lassen.“ Der Raum leert sich, zurück bleibt Simon Meier, der Patient. Still liegt er auf der Trage. So als hätte es die zurückliegende Viertelstunde nie gegeben.

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