Köln - Wächst eine Generation von Sexmuffeln heran? Zumindest in den USA scheint das der Fall zu sein. Junge Amerikaner im Alter zwischen 20 und 30 Jahren haben einer aktuellen Erhebung zufolge weniger Sex als Gleichaltrige in früheren Jahrzehnten. Das belegen Zahlen des General Social Survey, die kürzlich in der „Washington Post“ veröffentlicht wurden.

2018 hat demnach die Zahl der Menschen, die keinen Sex haben, einen Höhepunkt erreicht. Das überraschende daran: Es sind vor allem junge Männer in ihren 20ern, die enthaltsam leben.

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