Berlin - Seit Dezember ist viel die Rede von den neuen Sars-Cov-2-Linien, die mehr als ein Dutzend genetische Veränderungen besitzen und vermutlich ansteckender sind als die zuvor kursierenden Varianten. Zwei der neuen Linien könnten sogar derart mutiert sein, dass die nach Impfung oder Infektion erworbene Immunabwehr nicht mehr so gut wirkt. Anders als zu Beginn wird nun zudem befürchtet, dass zumindest eine der Mutanten – die britische Linie B.1.1.7  – auch stärker krank macht.

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