Berlin - Der Neurowissenschaftler Lutz Jäncke ist sich sicher: Irgendwann werden Menschen beschließen, auf soziale Medien vollkommen zu verzichten. Unser Gehirn sei für eine Welt geschaffen, die den physikalischen Kontakt der Mitmenschen voraussetzt. In einer Inkognito-Welt, in der wir heute leben, falle diese Art des Zusammenlebens komplett weg. Ein Gespräch über die Informationsflut, in der wir ertrinken, die Schattenseiten des Internets und Selbstkontrolle, die der Mensch wiedererlangen muss.

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