Berlin - Therapieplätze sind begrenzt, mentale Probleme in der Bevölkerung häufen sich. Viele Menschen sehnen sich nicht erst seit Corona nach einem professionellen Ansprechpartner, mit dem sie sich über ihr Leben austauschen können. Pilar Isaac-Candeias, Vorstandsmitglied der Berliner Psychotherapeutenkammer, findet, dass es mehr „psychotherapeutische Hausärzte“ geben müsste, die nicht nur lange Therapien anbieten, sondern in ein oder vier Sitzungen als Wegweiser weiterhelfen. Ein Gespräch über realitätsferne Pläne von Gesundheitsminister Jens Spahn, Psychotherapie für die migrantische Bevölkerung und das deutsche Gesundheitssystem, das die falschen Anreize setzt.

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