Berlin - Der Nachwuchs ist längst im Bett, doch Papa tüftelt noch an der neuen Eisenbahn herum. Mama puzzelt ganz versunken am Tisch. Wo gehört denn bloß dieses Teil noch hin? Am Heiligen Abend werden auch Erwachsene wieder zum Kind. Neben dem Weihnachtsbaum auf dem Boden sitzend sieht man sie bauen, steuern und stecken.

„Ich würde mir wünschen, dass Erwachsene auch den Rest des Jahres und in durchaus ernsten Situationen mehr Verspieltheit wagen“, sagt René Proyer, Professor für Psychologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Seit vielen Jahren erforscht er Verspieltheit bei Erwachsenen und fand dabei heraus, dass Spielen nicht nur Vorteile im Beruf und bei der Partnersuche bringt, sondern ganz allgemein glücklicher und zufriedener im Leben macht.

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