Berlin - Wozu Blutgefäße da sind, weiß man spätestens dann, wenn man sich mal in den Finger geschnitten hat. Doch sie versorgen den Körper nicht nur mit Blut – also Sauerstoff und Nährstoffen. Sie spielen auch bei fast allen Erkrankungen eine Rolle, können über Leben und Tod entscheiden. Auf welche Weise dies geschieht, wird  in der vaskulären Biomedizin erforscht, einem neuen gemeinsamen Berliner Forschungsbereich des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) und des Berlin Institut of Health (BIH). Dieser zieht nun in ein neues Gebäude in Berlin-Buch. Das Käthe-Beutler-Haus wird am 24. März eröffnet. Sprecher der Einrichtung ist Holger Gerhardt, ein weltweit renommierter Spezialist für Angiogenese, also Blutgefäßbildung. Er spricht über ein Forschungsfeld, das sehr viele Ansätze vereint.

Herr Professor Gerhardt, warum konzentriert sich ein ganzes Zentrum gerade auf die Blutgefäße?

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