Berlin - Impfen und testen, testen, testen – so sieht die gegenwärtige Formel zur Corona-Pandemiebewältigung aus. Dabei wird unter anderem auf Antigen-Schnelltests gesetzt. Doch wie wirksam sind diese überhaupt? Zu dieser Frage hat das Cochrane-Netzwerk jetzt eine systematische Übersichtsarbeit veröffentlicht. Sie kommt zu dem Ergebnis, „dass Antigen-Schnelltests bei Menschen mit Symptomen besser geeignet sind, Fälle von Covid-19 korrekt zu identifizieren, als bei symptomlosen Personen“, wie es in der Mitteilung zu der Metastudie heißt. Diese bestätigt die These, dass Schnelltests zwar nicht gut dazu geeignet sind, festzustellen, ob man überhaupt infiziert ist. Aber sie zeigen  recht zuverlässig, ob man zum Zeitpunkt des Tests besonders ansteckend ist, weil man eine hohe Viruslast hat.

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