Köln - Das Ergebnis einer aktuellen Studie klingt alarmierend: Von Teebeuteln werden demnach Milliarden Partikel Mikroplastik und Nanoplastik in den Tee abgegeben. Das haben Chemieingenieure der McGill University im kanadischen Montreal herausgefunden. Mikroplastik, so werden kleinste Kunststoffteilchen bezeichnet, die maximal fünf Millimeter groß sind. Nanoplastik ist sogar kleiner als 100 Nanometer. Man weiß, dass die Plastikpartikel in Kosmetik vorkommen, in Reinigungsmitteln, Kleidung und sogar in der Nahrung. Doch dass die Mini-Teilchen auch in Teebeuteln stecken können, das war bislang nicht bekannt.

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