Berlin - Die Hitzewelle in Kanada und den Vereinigten Staaten in der vergangenen Woche hat hunderte Menschen das Leben gekostet. Besonders dramatisch war die Lage in der kanadischen Provinz British Columbia. Im kleinen Ort Lytton zeigte das Thermometer Rekordtemperaturen bis zu 49,6 Grad Celsius. Ein Feuer zerstörte Lytton innerhalb weniger Stunden. 

Forschende haben nun in einer aktuellen Analyse berechnet: Ohne den Einfluss des Klimawandels wäre diese beispiellose Hitzewelle in Nordamerika und Kanada „praktisch unmöglich“ gewesen. An der Schnellstudie der „World Weather Attribution Group“ waren unter anderem Forschende der Oxford University, der Princeton University und die ETH Zürich beteiligt. Auch der Deutsche Wetterdienst hat an der Studie mitgearbeitet.

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