Berlin - Immer mehr Bäume sterben ab oder wachsen viel schlechter, zeigt eine aktuelle Studie der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, die von der Umweltorganisation Greenpeace in Auftrag gegeben wurde. Allein die jüngsten Extremsommer 2018 bis 2020 führten demnach zu massiven Schäden in den deutschen Wäldern. Auf einer Fläche von gut 12.000 Quadratkilometern sei es zu einer Abnahme der Vitalität von Wäldern, Baumbeständen und Gehölzen gekommen – das entspreche der 13-fachen Fläche des Bundeslandes Berlin. Die Autoren der Studie benennen einen „Baumvitalitätsverlust historischen Ausmaßes“, bei dem zahlreiche Bäume abgestorben und die entsprechenden Bestände großflächig kahlgeschlagen worden seien.

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