Berlin - Ritalin  ist eigentlich  für die Behandlung  der Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Kindern und Jugendlichen gedacht. Doch  immer mehr Erwachsene greifen zu dieser Pille und anderen Beruhigungs- oder  Aufputschmitteln. Dabei sind diese Menschen gar nicht krank. Mit „Hirndoping“ versuchen sie, Stress und Leistungsdruck im Job zu bewältigen oder die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes zu beherrschen.  Nach einer neuen Studie der Krankenkasse DAK nehmen bis zu  fünf Millionen Beschäftigte leistungssteigernde oder stimmungsaufhellende Medikamente. Experten schlagen Alarm.

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