Berlin - Heftigste Stürme, Überschwemmungen in vielen Teilen der Welt, Sturzfluten in Deutschland, extreme Hitze in Indien, den USA und Kanada, verheerende Waldbrände im Mittelmeerraum – auch dieses Jahr hat es in sich. Fast schon vergessen ist, dass im vergangenen Jahr in Australien und Kalifornien großflächig Busch und Wälder brannten, am sibirischen Kältepol bis zu 38 Grad herrschten und der Permafrostboden weiter taute. Auch die besonders schwere Hurrikansaison im Atlantik verblasste hinter den Nachrichten zur Corona-Pandemie.

Doch wenn am Montag, 9. August, der Weltklimarat (IPCC) den ersten Teil seines mittlerweile sechsten Sachstandsberichtes veröffentlicht, wird es wieder um das wohl zentrale Thema unserer Zeit gehen: den Klimawandel und was er mit den Vorgängen auf der Erde zu tun hat. Im Mittelpunkt stehen die „Naturwissenschaftlichen Grundlagen“ des Klimawandels.

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