Berlin - Es wird nicht ohne Grund umgangssprachlich als „tödliches Quartett“ bezeichnet: Ein metabolisches Syndrom erhöht bei Betroffenen das Risiko für Herz- und Gefäßkrankheiten, Diabetes und Fettleber. Die Ursachen sind vielfältig. Stress, wenig Bewegung, ungesunde Ernährung, aber auch Veranlagung zählen dazu. 

„Das metabolische Syndrom ist keine Krankheit im klassischen Sinne“, sagt die Ernährungswissenschaftlerin Franziska Schiewe von der Assmann-Stiftung für Prävention. „Es beschreibt vielmehr das Vorliegen mehrerer Risikofaktoren mit ähnlichen Ursachen, die sich alle auf den Stoffwechsel auswirken und so gegenseitig beeinflussen“, erklärt sie. Und es betrifft sehr viele Menschen: Bis zu drei von zehn Personen sind Schätzungen zufolge in den Industrienationen davon betroffen – auch Jüngere.

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