Heilongjiang - Wölfe streifen in Deutschland wieder durch Wälder und Felder – manchmal zum Schrecken von Mensch und Tier. Im Norden Chinas müssen die Menschen allerdings mit der Begegnung weit größerer Raubtiere rechnen: Gerade erst sorgte ein Sibirischer Tiger in der Provinz Heilongjiang für einige Aufruhr, wie Videoaufnahmen zeigen: Das männliche Jungtier griff in der Nähe der russischen Grenze einen Feldarbeiterin an und attackierte ein Auto mit zwei Insassen. Die Polizei trieb die Großkatze schließlich in die Enge und bändigte sie mit Betäubungspfeilen – sie wird nun für 45 Tage unter Quarantäne gestellt.

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