Professor Hendrik Streeck, Direktor des Institut für Virologie an der Uniklinik in Bonn.
Foto: dpa/Federico Gambarini

Berlin - Auch nach der Veröffentlichung der ausführlichen Daten der sogenannten Heinsberg-Studie sind sich Forscher uneins über die Schlussfolgerungen, die sich aus der Arbeit ziehen lassen. Das wurde am Montag deutlich bei einem vom Science Media Center Germany kurzfristig anberaumten virtuellen Pressegespräch mit zwei der Autoren, Hendrik Streeck und Gunther Hoffmann von der Universität Bonn, sowie dem Epidemiologen Gérard Krause vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig, der als unabhängiger Experte eingeladen war.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.