BerlinSeit 2014 wird einmal jährlich das Wissenschaftsbarometer veröffentlicht. Es beruht auf Umfragen zur gesellschaftlichen Wirksamkeit von Wissenschaft. Dabei spielen mediale Vermittlungsprozesse ebenso eine Rolle wie die Beziehung von Politik und Forschung. Durchgeführt und ausgewertet werden die Interviews von „Wissenschaft im Dialog“, einer gemeinnützigen Organisation, die sich mit dem gesellschaftlichen Austausch über Forschung in Deutschland befasst.

Im Zentrum des Wissenschaftsbarometers stand auch dieses Jahr die Frage, welches Bild von der Forschung bei den Bürgern vorherrscht. Während der Corona-Pandemie ist das Thema wichtiger denn je: Wie viel wissenschaftliche Information benötigt die Politik, um die richtigen Abwägungsentscheidungen zu fällen? Wie stark darf die Wissenschaft selbst mit konkreten Handlungsempfehlungen auf das Krisenmanagement der Regierung einwirken? Und wie überzeugend sind ihre Analysen nach Auffassung der Bürger?

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