Berlin -  „Schlampe“, „Schwuchtel“, „Hurensohn“: Hasser benutzen gerne diskriminierende Begriffe, um Verachtung und Ekel auszudrücken und Personen zu entwerten, erklärt Psychotherapeutin Hildegard Stienen – dadurch werde das eigene Selbsterleben gestärkt. Ein Gespräch über den Drang, andere zu beleidigen, die männliche Vormachtstellung, Auswirkungen von Likes und Emoticons in den sozialen Medien und die Frage, ob Hasskommentare ignoriert werden sollten.

Berliner Zeitung: Frau Stienen, woher kommt der Drang, andere zu beleidigen?

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