Tübingen - Dass Tiere gern spielen, ist weithin bekannt, auch dass es dabei um eine Art Probe- und Lernverhalten gehen kann. Das spielerische, also nicht auf einen unmittelbaren Nutzen ausgerichtete Hantieren mit Steinen ist allerdings sehr selten, außer bei Menschen wurde es bislang vor allem bei Makaken beschrieben, einer in Asien und Nordafrika lebenden Affengattung. Ein Forschungsprojekt an der Universität Tübingen zeigt nun, dass es dieses Verhalten auch bei Ottern gibt – sowohl in freier Wildbahn wie auch in Gefangenschaft.

Das Spielen mit den Steinen dient der geistigen Fitness

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