Berlin - Die Abstandsregel ist eine zentrale Säule, um die Pandemie zu bekämpfen. 1,5 Meter – so viel sollen es mindestens zum Nächsten sein, um die Übertragung des Virus durch Tröpfchen und Aerosole zu minimieren. Logische Konsequenz: Die Berührungen werden weniger. Warum es trotzdem wichtig ist, Haut-zu-Haut-Kontakte zu erfahren, erklärt Haptikforscher Martin Grunwald im Interview.

Berliner Zeitung: Herr Grunwald, als Haptikforscher beschäftigen Sie sich mit dem Tastsinn. Wie unterscheidet er sich von den anderen Sinnen?

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