Berlin - Man hört und liest von so einigen Abenteuern, was die Schnelltests betrifft. Um nur zwei Beispiele aus dem persönlichen Umfeld anzuführen: Die Corona-Warn-App der besten Freundin leuchtet mit fünf Risikobegegnungen hochrot auf, die Freundin entwickelt Omikron-typische Symptome wie Schnupfen, heftiges Halskratzen, Nachtschweiß – doch die ein Dutzend Schnelltests, die sie über viele Tage durchführt, fallen allesamt negativ aus. Der PCR-Test, für den sie sich am Ende sicherheitshalber entscheidet, ist dagegen positiv. Und dann gibt es Geschichten wie die von der dreifach geimpften Mutter, die keinerlei Symptome zeigt und routiniert Selbsttests durchführt – und plötzlich zwei Striche auf dem Testtreifen entdeckt. Der PCR-Test bestätigt das Ergebnis. Die Situation ist maximal verwirrend und die Lage nach wie vor unübersichtlich. Wie sehr kann man Schnelltest-Ergebnissen überhaupt vertrauen? Was taugen sie in der Omikron-Welle?

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