Berlin - Ich habe die schlimmsten Nächte. Regelmäßig träume ich von kopflosen Männern, die plötzlich an meinem Bett stehen und mich anstarren, von bewaffneten Obdachlosen, die in einer stockdunklen U-Bahn eine Geiselnahme verüben, von apokalyptischen Weltuntergängen, wo Menschen von grellen Blitzen getroffen werden und sterben. Ich könnte Drehbücher füllen mit den Handlungen. Und eigentlich habe ich mich längst damit abgefunden, dass meine Psyche offenbar vieles in meiner Traumwelt verarbeitet – meine Mutter aber nicht. Sie ist sehr viel gläubiger und vor allem abergläubiger als der Rest meiner Familie. Ihre Mama, also meine Oma, ist es noch mal ein Stück mehr.

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