Berlin - In Genf verhandeln in dieser Woche mehr als 1000 Regierungsvertreter unter dem Dach der UN-Biodiversitätskonvention (CBD) über ein neues Rahmenabkommen zum Schutz der Artenvielfalt. Eigentlich sollten die geplanten Maßnahmen bis 2030 umgesetzt werden. Doch nun könnte es dazu kommen, dass die Zieldaten verschoben werden müssen, sagte Elizabeth Maruma Mrema, Leiterin des Sekretariats der UN-Konvention über die biologische Vielfalt (CBD), zum Auftakt der Verhandlungsrunde Anfang der Woche.

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