Helsinki - Schichtarbeit ist eine Gesundheitsgefahr. Vor allem wenn die Arbeitszeiten ständig wechseln und auch nachts gearbeitet wird, erhöht die wiederkehrende Störung des biologischen Rhythmus auf Dauer das Risiko für eine Vielzahl von Krankheiten. Dazu zählen sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselkrankheiten wie starkes Übergewicht und Diabetes, aber auch Verdauungsstörungen, psychische Leiden aller Art und Schlafstörungen.

Bekannt sind diese Zusammenhänge schon lange. Und fast ebenso lange fordern Fachleute, Schicht- und Nachtarbeit auf lebensnotwendige Bereiche zu beschränken, etwa den Dienst in Notfallambulanzen, bei Feuerwehr und Polizei oder der Flugsicherung. Allerdings scheint niemand auf sie zu hören, denn die Zahl der Nacht- und Schichtarbeitenden nimmt in den industrialisierten Ländern immer weiter zu.

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