Berlin - Täglich prasseln Unmengen von Giftstoffen und Keimen über die Luft oder über die Nahrung auf uns ein. Eine der wichtigsten Barrieren gegen diese Bedrohung bildet das sogenannte Epithel. Diese extrem dünne Zellschicht schirmt uns als Teil der Haut vor Gefahren von außen ab, schützt auch die Organe innerhalb des Körpers, beispielsweise Darm oder Lunge, indem sie sie von der Umgebung abgrenzt.

Ist das Epithel beeinträchtigt, können nicht nur direkte Schäden wie Infektionen oder Vergiftungen die Folge sein. Fachleute gehen davon aus, dass auch die Zunahme von Allergien, Autoimmunkrankheiten und anderen chronischen Leiden in der westlichen Welt mit dem Epithel und mit unserem modernen Lebensstil zu tun haben.

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