Culex pipiens, auch Nördliche Hausmücke genannt, ist in Deutschland eine lange bekannte und häufige Stechmückenart. Sie kann West-Nil-Viren übertragen.
Foto: Imago/McPhoto

Berlin - Bislang sind sie nur lästig. Künftig wird man sich nach dem Stich einer Mücke – ähnlich wie nach der Attacke einer Zecke – jedoch auch Gedanken über gefährliche Krankheitserreger machen müssen. Denn das ursprünglich aus Afrika stammende West-Nil-Virus hat es nun auch nach Deutschland geschafft. Es kann fieberhafte Erkrankungen hervorrufen, schlimmstenfalls eine lebensbedrohliche Entzündung des Gehirns oder der Hirnhaut.

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