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Was tun im Verdachtsfall? Bitte das zuständige Gesundheitsamt (www.service.berlin.de) oder den Hausarzt telefonisch benachrichtigen. Ein Anruf bei der  Corona-Hotline des Senats (Tel. 9028 2828, von 8-20 Uhr) hat wegen Überlastung meist wenig Erfolg. Lange Wartezeiten gibt es auch bei der KV-Hotline (Tel. 116117).

Aktuelle Entwicklungen auf einen Blick

  • EU sammelt 7,4 Milliarden für Corona-Impfstoff
  • DFL: Insgesamt zehn Corona-Fälle bei der ersten großen Testrunde
  • Italien meldet wesentlich mehr Tote als in Vorjahren
  • Mehr als 3,5 Millionen Corona-Infektionen weltweit
  • Forschungsministerin dämpft Impfstoff-Erwartungen
  • Baden-Württemberg: Polizei bekommt Zugriff auf Corona-Daten
  • Geheimdienstpapier: Schwere Vorwürfe gegen China
  • US-Pharmakonzern Gilead will Mittel Remdesivir exportieren

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+++ 4. Mai +++

WHO bezeichnet US-Aussagen über Labor in Wuhan als „spekulativ“

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Aussagen der US-Regierung zur Herkunft des neuartigen Coronavirus aus einem Labor in der chinesischen Stadt Wuhan als „spekulativ“ bezeichnet. „Wir haben von der US-Regierung keine konkreten Daten oder Beweise über die angebliche Herkunft des Virus erhalten, sodass dies aus unserer Perspektive weiterhin spekulativ ist“, sagte WHO-Experte Michael Ryan am Montag in Genf.

Erst am Sonntag hatte US-Außenminister Mike Pompeo China in der Debatte über den Ursprung des Coronavirus erneut scharf angegriffen. Es gebe „überwältigende Beweise“ dafür, dass der neuartige Erreger aus einem Labor in Wuhan stamme, sagte Pompeo. Der US-Außenminister warf Peking mit Blick auf die Corona-Krise eine „kommunistische Desinformationskampagne“ vor. China blockiere außerdem weiterhin die Beteiligung von Experten aus westlichen Ländern an den Untersuchungen zum Coronavirus.

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